deftiger Bauerntopf

29.07.2014
Dieser Bauerntopf ist mir schon auf einigen Blogs entgegengekommen und da mir gestern nach einem deftigen Abendessen war, habe ich kurzerhand gutes Rinderhack besorgt und ihn nachgekocht. Das urspüngliche Rezept stammt vom Chefkoch, ich habe es jedoch für mich abgewandelt. Der Bauerntopf ist wirklich oberlecker und ich bin froh, daß für heute noch eine Portion übriggeblieben ist. Aufgewärmt schmeckt es doch immer nochmal so gut ;o).

deftiger Bauerntopf

Zutaten
  • 2 EL Rapsöl
  • 500 g Rinderhack
  • 2 Zwiebeln, in feinen Würfeln
  • 2 Knoblauchzehen, in feinen Würfeln
  • 1 Chilischote, in feinen Würfeln
  • 1 rote Paprika, in Streifen
  • 1 gelbe Paprika, in Streifen
  • 3 EL Tomatenmark
  • 1 kleine Dose stückige Tomaten
  • 400 g festkochende Kartoffeln, in groben Würfeln
  • 2 Möhren, in Scheiben oder Würfeln
  • Harissapaste
  • Crème fraîche zum Servieren
Rapsöl in einer großen beschichteten Pfanne oder einem Bräter mit Deckel erhitzen. Rinderhack darin unter Rühren krümelig anbraten. Sobald es zu Knistern beginnt und die Flüssigkeit verkocht ist, Paprika, Zwiebeln, Knoblauch und Chili hinzufügen und ebenfalls kurz mit anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen. Tomatenmark hinzugeben und unter Rühren weiterbraten. Dann die Tomaten angießen, Dose noch 1,5 Mal mit Wasser füllen und zufügen. Kartoffeln und Möhren unterrühren, Hitze reduzieren und alles 40 Minuten sanft köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren. Zum Schluß nach Belieben mit Harissa abschmecken, ich habe einen halben Teelöffel zugefügt. Bauertopf mit einem Klecks Crème fraîche servieren.

deftiger Bauerntopf

Lavash ~ Sesamkräcker nach Annabel Langbein

27.07.2014
Lavash, ein dünnes Knusperbrot, stammt aus dem nahen Osten und es gibt je nach Land dafür unzählige Varianten. Annabel Langbein, eine meiner liebsten Fernsehköche, backt es mit zwei Sorten Sesam und Oregano und es ist so lecker, daß es locker mit meinem Bönninghardter Knusperbrot konkurrieren kann. Im Original werden die Kräcker vor dem Backen noch mit Olivenöl bestrichen und mit Meersalz bestreut, darauf habe ich allerdings verzichtet.


Zutaten
  • 150 g Weizenmehl, Typ 550
  • 50 g Weizenvollkornmehl
  • 40 g Sesam
  • 40 g dunkler Sesam (Schwarzkümmel)
  • 1 TL Salz
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • 125 ml Wasser
  • 30 ml Olivenöl
Die trockenen Zutaten in einer Schüssel miteinander vermischen. Öl und Wasser zufügen und mit den Knethaken zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Teig vierteilen und jedes Viertel auf einer bemehlten Arbeitsfläche hauchdünn ausrollen. In Rechtecke oder eine andere beliebige Form schneiden und dann auf zwei mit Backpapier ausgelegte Bleche dicht an dicht legen. Jetzt optional mit Olivenöl bestreichen und mit Meersalz bestreuen und den Backofen auf 165°C Umluft vorheizen. Kräcker ca. 18 Minuten backen, bis sie leicht Farbe bekommen. Auf einem Gitterrost auskühlen lassen.


Ich habe gleich die doppelte Menge gemacht, da man die Kräcker gut luftdicht verschlossen aufbewahren kann. Sie schmecken einfach so weggeknuspert oder zu Käse oder Dips.


Das Küchentuch übrigens habe ich vom Flohmarkt und es trägt die Initalten meiner verstorbenen Mama - MH - ist das nicht ein schöner Zufall?!

Joghurt-Möhren-Stangen

25.07.2014
Spontane Grillparty geplant? Gäste im Anmarsch? Dann sind diese Stangen genau das Richtige. Man kann sie auf die Schnelle backen, denn sie kommen ohne Hefe und damit ohne Wartezeit aus. Innen sind sie supersaftig durch Joghurt und Möhren und außen knackig und lecker durch die vielen Körner.


Zutaten für den Teig 
  • 500 g Dinkelmehl Typ 630 oder Weizenmehl Typ 550
  • ½ TL Natron 
  • 1 Packung Backpulver 
  • 2 TL Salz 
  • 25 g Sesam 
  • 25 g Sonnenblumenkerne 
  • 25 g Kürbiskerne, grob gehackt
  • 25 g Hirse 
  • 200 g Karotten, grob geraspelt 
  • 350 g Naturjoghurt, 3,5%
  • 1 Ei, Gr. M 
Die trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen. In einer weitern Schüssel Joghurt mit Ei verquirlen und die Karotten unterrühren. Joghurt zur Mehlmischung geben. Mit den Knethaken des Handrührers alles gleichmäßig verkneten. Die Masse mit den Händen glatt kneten, dabei evtl. noch etwas Mehl zufügen. Teig vierteilen und daraus Stangen formen.

Zutaten zum Bestreuen
  • 40 g Sesam 
  • 40 g Sonnenblumenkerne
  • 40 g Kürbiskerne, grob gehackt
  • 40 g Hirse 
Körner mischen und auf eine flache Platte geben. Teigstränge mit Wasser einstreichen und in den Körnern wälzen. Nebeneinander mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Backofen auf 200°C U/O vorheizen und auf den Boden eine feuerfeste kleine Schüssel mit etwas kochendem Wasser stellen. Blech auf mittlerer Schiene einschieben und die Stangen ca. 40-45 Minuten goldbraun backen.


Am besten schmecken die Stangen frisch aus dem Ofen und gerade eben abgekühlt, pur oder einfach mit Butter und Salz oder einem Frischkäse bestrichen. Man kann sie aber auch nochmals gut aufbacken.

Puddingbrezeln

21.07.2014
Zu Puddingbrezeln habe ich ein gespaltenes Verhältnis. Zumindest zu den Bäckerexemplaren, da ist mir der Pudding immer zuviel, zu süß, zu matschig. Selbstgemacht allerdings und in etwas handlicherer Größe schmecken sie mir sehr gut und die Mischung aus Hefeteig und Blätterteig sorgt für den Extrakick.


Zutaten für den Hefeteig
  • 280 g Mehl, Typ 405
  • 1/2 Tütchen Trockenhefe (4 g)
  • 50 g Zucker
  • 120 ml Milch
  • 50 g Butter
Die trockenen Zutaten vermischen. Milch handwarm erwärmen und die Butter darin schmelzen. Zu den trockenen Zutaten geben und mit den Knethaken zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Diesen abgedeckt eine Stunde ruhen lassen.

  • 1 Rolle Blätterteig aus der Frischetheke
Hefeteig auf die Größe des Blätterteigs auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Blätterteig drauflegen und in Streifen von 2 cm Breite schneiden, das ergibt ca. 15 Stück. Diese verdrehen und dabei etwas in die Länge ziehen. Zu Brezeln formen und auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen.

Zutaten für den Pudding
  • 400 ml Milch
  • 50 ml Sahne
  • 40 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillepuddingpulver
  • 2 Eigelb, Gr.M
Puddingpulver mit etwas von der Milch anrühren, restliche Milch mit Sahne und Zucker aufkochen. Puddingspulver einrühren und einmal aufkochen lassen. Topf von der Platte nehmen, das Eigelb in einer kleinen Schüssel mit etwas Pudding verrühren, dann kräftig unterrühren. Pudding in die Lücken der Brezeln füllen.

Backofen auf 175°C vorheizen und die Brezeln ca. 25-30 Minuten backen, bis sie leicht Farbe bekommen. Etwas abkühlen lassen und dann denn Teig mit einem Zuckerguß bepinseln. Dazu 4 EL Puderzucker mit gerade soviel Wasser, Zitronensaft oder Milch anrühren, bis eine zähe Paste entsteht. Diese auf die Teigstellen der Brezel streichen.

Wenn Ihr nur die Hälfte des Rezeptes macht, dann bedeckt die beiden Lagen Teig mit einem Backpapier und rollt es auf. In einem Gefrierbeutel läßt sich die Teigrolle prima einfrieren.

Guten Appetit wünscht Euch Tanni

Tomatensalat nach Jamie Oliver

19.07.2014
Dieser Tomatensalat stand schon einige Zeit auf meiner Liste, und ich ärgere mich jetzt, daß ich ihn nicht schon eher probiert habe. Die Kombination aus sonnenreifen verschiedenen Tomaten mit einem lauwarmen Knoblauchdressing, dazu Feta, Basilikum und krosser Bacon - ein Hochgenuß besonders an heißen Tagen! 
Jamie Oliver verwendet im Original 200 g Chorizo, die er in Scheiben knusprig anbrät, aber da ich heute keine gute bekommen habe, schmeckte der Salat mit dem 'Ersatz'-Bacon genauso gut. Bei den Tomaten mischt zusammen, was Ihr bekommen könnt - je bunter, je besser.


Zutaten
  • 3 reife Tomaten, in Scheiben und Stücken
  • 250 g Cherrytomaten, halbiert oder geviertelt
  • 3 Frühlingszwiebeln in dünnen Scheiben
  • 1 TL Zucker
  • Salz und Pfeffer
  • 2 EL Olivenöl
Tomaten, Frühlingszwiebeln und Öl in einer flachen Schüssel vorsichtig miteinander vermischen, mit Zucker, Salz und Pfeffer kräftig würzen
  • 125 g Baconscheiben
  • 3 EL Ölivenöl
  • 2-4 Knoblauchzehen (ich hatte 2 chinesische) in dünnen Scheiben
  • weißer Balsamico
Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Bacon darin knusprig auslassen. Scheiben auf Küchenkrepp abtropfen lassen, Fett in der Pfanne lassen. Diese von der Platte ziehen und die Knoblauchscheiben zugeben. Etwas schmoren lassen, bis der Knoblauch weich ist, dann mit einem kräftigen Schuß Balsamico ablöschen. Dressing über die Tomaten geben und alles vorsichtig unterheben. Evtl. mit etwas Balsamico nachschmecken und den Bacon drüberbröseln.
  • 1/2 Topf Basilikum
  • 100 g Feta
Basilikum kleinhacken, Feta kleinbröseln und über den Salat streuen. Mit einem Stück Baguette sofort servieren.


Guten Appetit wünscht Euch Tanni

fruchtiger Chinakohlsalat mit Frischkäsedressing

17.07.2014
Wenn es richtig warm wird und alle nur noch Lust auf was Leichtes zu Essen haben, kann ich ja immer noch Braunkohl & Bregenwurst vertilgen. Allerdings muß ich zugeben, daß natürlich ein Salat angebrachter ist und dieser Chinakohlsalat ist eine richtig leckere fruchtig-frische Geschichte. Er reicht für 2 Personen zum Sattessen oder für 3 bis 4 als Beilage.


Zutaten
  • 1/2 Chinakohl, in feinen Streifen
  • 3 Scheiben Kochschinken, in feinen Streifen
  • 1 Dose Mandarinen, abgetropft (Saft dabei auffangen), evtl. halbiert
  • 100 g Sahne-Frischkäse
  • 2 EL gehackte Kräuter nach Wahl (z.B. TK Gartenkräuter)
  • Salz & Pfeffer
Chinakohl, Mandarinen und Kochschinken in eine Schüssel geben. Frischkäse mit ca. 3/4 des Mandarinensaftes und den Kräutern gründlich vermischen und kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dressing über die restlichen Zutaten geben und alles vorsichtig vermengen. Kurz kaltstellen und dann mit einem Bütterken oder Baguette genießen. Der Salat schmeckt aber auch hervorragend zu etwas Kurzgebratenem.

Guten Appetit wünscht Euch Tanni

Spaghetti Carbonara nach Cornelia Poletto

16.07.2014
Okay, okay... es sind keine Spaghetti. Aber Bavette sind nunmal unsere Lieblinge, es ist egal, welche Pastasorte Ihr wählt: am Ende kommt es doch auf die Sauce an, die Cornelia Poletto ohne Sahne zubereitet. Heraus kommt eine sonnengelbe Schüssel voller Pastaglück für drei bis vier Esser.


Zutaten
  • 400 g Spaghetti oder Bavette
  • 150 g Pancetta- oder Baconwürfel
  • 1 EL Olivenöl
  • 1-2 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
  • 6 frische Bio-Eigelb, Gr.M
  • 100 g geriebener Parmesan
Nudeln in reichlich Salzwasser bißfest kochen. In der Zwischenzeit Öl in einer Pfanne erhitzen und den Speck knusprig ausbraten. Herdplatte abstellen, die Knoblauchwürfel zugeben und schmoren lassen, die Resthitze reicht dafür völlig aus.

Eigelb in einer Schüssel mit dem Parmesan mischen, mit Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer würzen. Nudeln mit einer Pastakralle aus dem Topf tropfnaß direkt in die Pfanne geben, die Eier-Parmesan-Mischung und eine Tasse Nudelwasser zufügen und alles miteinander vermischen. Eine große Schüssel mit dem Nudelwasser ausspülen, Nudeln hineingeben und sofort servieren, die Eier dürfen auf keinen Fall stocken. Nach Belieben mit gehackter glatter Petersilie bestreuen.

Sweet-Chili-Chicken-Spieße mit Ananas

15.07.2014
Diese Spieße eignen sich als Fingerfood auf einer Party oder für ein Picknick, ich hatte sie zum WM-Finale gemacht, wo sie sehr gut ankamen und sehr schnell verputzt waren. Ich habe pro Spieß vier Stück Hähnchenfilet und in der Mitte ein Stück Ananas aufgespießt und 16 Stück herausbekommen. Wenn Ihr mehr Ananas mögt, dann besorgt entsprechend mehr, ebenso könnt Ihr natürlich kleinere oder größere Spieße machen. Wenn man die Würfel größer schneidet, kann man die Spieße auch grillen.


Zutaten
  • 500 g Hähnchenfilet
  • 2 TL Magic Dust Rub, ersatzweise Paprikapulver
  • 1 TL Currypulver
  • 1/2 TL Oregano
  • 1/2 TL Basilikum
  • 3 EL Olivenöl
Hähnchenfilet in Würfel von 2 cm Kantenlänge schneiden. Zusammen mit den Gewürzen und dem Öl in einer Schüssel mischen und zugedeckt 30-60 Minuten im Kühlschrank marinieren lassen.

  • 200 g frische Ananas in Würfeln von 2 cm Kantenlänge
  • Schaschlikspieße
  • 4 EL Rapsöl  
  • 4 EL Sweet Chili Sauce
 Jeweils 4 Hähnchenfiletstücke mit einem Stück Ananas in der Mitte aufspießen. Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Spieße scharf anbraten. Wenn Sie von allen Seite Farbe haben, mit der Sweet Chili Sauce bepinseln und nochmals kurz von allen Seiten rösten. Es macht nichts, wenn sie dabei an manchen Stellen etwas dunkel werden. Die Spieße können warm gegessen werden, schmecken aber abgekühlt nochmal so gut. 


Guten Appetit wünscht Euch Tanni

Käseplatzer

14.07.2014
Warum Platzer? Weil das Brot so schön an den Stellen aufplatzt, an denen sich der Käse den Weg in die Freiheit sucht, um dort das Brot am Leckersten zu machen. Wer mag, macht aus dem Käseplatzer einen Pizzaplatzer und fügt noch gewürfelte Salami oder Schinken hinzu. Ebenso könnte ich mir gut Feta, Peperoni oder ähnliches vorstellen. Der Teig geht über Nacht im Kühlschrank und muß am Folgetag nur noch schnell abgebacken werden.


Zutaten
  • 300 + 50 g Weizenmehl, Typ 550
  • 250 ml Wasser
  • 1/4 Würfel Frischhefe
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 TL getrocknetes Basilikum
  • 1/2 TL getrockneter Oregano
  • 75 g Hartkäse wie z.B. Gouda in Würfeln mit 0,5 cm Kantenlänge
  • optional 1 Chilischote in kleinen Würfeln
Hefe in Wasser auflösen. 300 g Mehl mit Salz, Oregano und Basilikum mischen und dann mit dem Wasser-Hefe-Gemisch schnell zu einem Teig verkneten. Ich habe dazu meine Kitchen Aid benutzt. Wer eine solche Küchenmaschine nicht hat, nimmt einen Mixer mit Knethaken.
Käse und Chili zufügen Teig geben und kurz untermischen, der Teig ist sehr feucht und weich. In eine mindestens doppelt so große Schüssel mit Deckel, die mit einem Eßlöffel Mehl ausgestäubt ist, geben. Zudeckeln und mindestens 12 Stunden im Kühlschrank parken.
Am nächsten Tag den Teig eine Stunde Zimmertemperatur annehmen lassen. Teig auf eine gut bemehlte Arbeitsfläche geben, nicht mehr kneten. Auch von oben mit reichlich Mehl bestäuben und dann zu einer Stange drehen, diese zu einem Ring formen und die Enden gut miteinander verbinden. Ring auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Natürlich geht es auch in Baguetteform.


Backofen auf 200°C U/O vorheizen und das Backblech auf mittlerer Schiene ca. 30 Minuten backen. Käseplatzer auf einem Gitterrost auskühlen lassen.

Schwarzwälder-Kirsch-Parfait

12.07.2014
Von unseren lieben Nachbarn aus der 32 habe ich vor Kurzem herrlich dunkle Süßkirschen geschenkt bekommen, die ich in diesem Parfait verarbeitet habe. Zusammen mit der Quark-Sahne-Mischung ergibt das eine perfekte Kombination, die stark an die bekannte Torte erinnert.


Zutaten
  • 250 g Süßkirschen, entkernt und grob zerkleinert
  • 2 TL Speisestärke
  • 2 EL kaltes Wasser oder Kirschwasser
Süßkirschen in einem Topf aufkochen. Speisestärke mit Wasser oder Kirschwasser klümpchenfrei anrühren und unter die Kirschen mischen, einmal aufkochen lassen. Masse auf einem Eßteller ausbreiten und abkühlen lassen.

  • 250 g Sahnequark
  • 100 g Milchmädchen
  • 250 g Sahne
  • 50 g Zartbitterschokolade, fein gerieben
2 EL von der Schokolade beiseitestellen. Quark mit Milchmädchen cremig rühren. Sahne steifschlagen und zusammen mit der Schokolade unterheben.

Eine 20 cm Kastenform mit Folie oder Backpapier auslegen. Ich nehme immer Backpapier, das ich genau zuschneide, denn das gibt später im Parfait keine Riefen. Die zurückbehaltene Schokolade in die Form streuen. Dann etwas Creme, die Hälfte der Kirschen, Creme, wieder Kirschen und zum Schluß die restliche Creme einfüllen. Wer mag, geht noch mit einem Schaschlikspieß durch die Masse, um sie zu marmorieren.

Form mit Folie abdecken und mindestens 12 Stunden tiefkühlen. Eine halbe bis eine Stunde vor dem Verzehr herausholen und antauen lassen.

Guten Appetit wünscht Euch Tanni

Kohlrabi-Hack-Gratin

12.07.2014
Kohlrabi mögen wir sehr gern roh, einfach so weggesnackt. Aber auch gekocht, gemischt mit Möhren und dann am liebsten nur mit Butter geschwenkt oder mit einer hellen Sauce kommt er sehr oft auf den Tisch. In meiner Biokiste waren zwei schöne Exemplare und zur Abwechslung habe ich mal ein Gratin mit Hack daraus gemacht.


Zutaten
  • 600 g Kohlrabi, geschält gewogen
Kohlrabi halbieren und in 3 mm dicke Scheiben schneiden. Diese in Salzwasser 5 Minuten ankochen und auf einem Sieb abgießen.
  • 2 EL Olivenöl
  • 300 g Hack (Thüringer Mett oder Bratenmett selbst gewürzt mit Salz und Pfeffer)
  • 2 Zwiebeln, fein gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • 1 TL Oregano
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1/4 TL Harissa oder Chiliflocken
  • 3 Tomaten, gewürfelt
Öl im einer beschichteten Pfanne erhitzen. Hack dazugeben und bröselig anbraten. Wenn es Farbe zu nehmen beginnt, Zwiebel und Knoblauch dazugeben und alles anbraten. Tomatenmark, Oregano und Harissa zugeben, dann die Tomaten. Auf mittlerer Hitze ein paar Minuten köcheln lassen.

Eine Gratinform am Rand mit den Kohlrabischeiben schuppenförmig auslegen. Hackmasse in die Mitte geben.
  • 150 g Schmand
  • 2 EL Schnttlauchröllchen
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • Salz und Pfeffer
Schmand und Schnittlauch miteinander verrühren und mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Über dem Kohlrabi verteilen. Zum Schluß noch
  • 50 g Reibekäse wie z.B. Gouda, Mozzarella oder Emmentaler
darauf verteilen. Im Backofen bei  180  Grad Umluft für ca. 15 Minuten überbacken, zum Schluß kurz Oberhitze oder Grill zuschalten. 

Das Gratin kann auch gut vorbereitet werden und mit Alufolie abgedeckt im Kühlschrank aufbewahrt werden. Dann langsam erst bei 160 Grad erhitzen und dann hochschalten. 

Dazu gab es bei uns noch kleine Kartöffelchen, als Salzkartoffeln gekocht, leicht angestampft und mit etwas Butter geschwenkt.

Guten Appetit wünscht Euch Tanni

Veggie-Schmalz mit Apfel, Zwiebel und Chili

11.07.2014
Schmalz muß nicht immer tierisch sein, zumal es ja auch nicht das Gesündeste ist. Grundsätzlich finde ich es gut, daß man vom Tier alles verwertet und esse auch gern Schweineschmalz mit Grieben, aber diese Veggievariante steht tierischen Schmalz in nichts nach und schmeckt herrlich auf frischem, selbstgebackenem Brot.


Zutaten
  • 30 ml Rapsöl, ersatzweise Sonnenblumenöl
  • 1 Zwiebel, in feinen Würfeln
  • 1 Apfel, in feinen Würfeln
  • 1/2 - 1 Chilischote, entkernt und in feinen Würfeln
  • 1 TL Oregano
  • 200 g Kokosöl (z.B. von Rapunzel)
Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen und Zwiebelwürfel anschwitzen. Apfel und Chili dazugeben und auf mittlerer Hitze schmoren, bis die Apfelwürfel schön weich sind und die Zwiebel etwas Farbe genommen hat. In einem kleinen Topf das Kokosfett zergehen lassen, von der Flamme ziehen und den Pfanneninhalt unterrühren. In ein Schraub-oder Bügelglas abfüllen und offen abkühlen lassen.


Wenn das Schmalz erstarrt, mit einem Löffel umrühren, damit sich nicht alles am Boden absetzt. Im Kühlschrank aufbewahren und kurz vor dem Verzehr herausholen, damit es streichfähig wird. Auf Brot mit etwas Salz bestreut genießen!


Havreflarn ~ zarte Haferflockenkekse

10.07.2014
Fast wie vom Möbelschweden schmecken diese zarten Haferflockenkekse, aber sie sind viel weniger süß und nicht ganz so groß - dadurch landen sie mit einem Haps im Mund und schmecken am Besten mit einem Milchkaffee oder einer Latte macchiato.


Zutaten für ca. 50 Stück
  • 200 g zarte Haferflocken
  • 200 g Zucker
  • 70 g Mehl, Typ 405
  • Mark einer halben Vanilleschote
  • 1 Prise Salz 
  • 1/4 TL Backpulver
  • 180 g Butter, geschmolzen
  • 1 Ei, Gr.M
Die trockenen Zutaten miteinander mischen. Geschmolzene Butter zugeben und mit einem Schneebesen alles miteinander verrühren. Zum Schluß noch das Ei unterrühren und für mindestens zwei Stunden, besser über Nacht, abgedeckelt im Kühlschrank parken. Backofen auf 190°C Umluft vorheizen. Aus dem Teig Bällchen von 10 g rollen, diese mit Abstand auf mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
Kekse 10 Minuten backen, bis sie leicht Farbe bekommen. Backpapier auf ein Rost ziehen und die Kekse abkühlen lassen. Das Blech wieder mit Backpapier auslegen und die nächsten Kekse abbacken. Wenn man zwei Bleche hat, kann man diese natürlich zeitgleich abbacken.

  • 50 g dunkle Schokolade
Schokolade im Wasserbad schmelzen, aus einem Stück Backpapier eine kleine Tüte drehen, Rand umschlagen und die Schokolade einfüllen. Die Spitze abschneiden und die Kekse mit der Schokoladen besprenkeln.


Man kann auch die Unterseiten der Kekse einstreichen oder sie halb in die Schokolade tauchen, dann etwas mehr schmelzen. Wer mag, gibt es noch etwas Zimt oder Instantkaffee zum Teig.


Viel Spaß beim Nachbacken wünscht Euch Tanni

Dinkelkörnerbrot mit Buttermilch

09.07.2014
Auf der Suche nach einem Brot mit Buttermilch bin ich mal wieder bei Lutz ausgekommen, er ist einfach eine Fundgrube für Brotrezepte aller Art und die Gelingsgarantie gibt's gratis dazu. Dieses Brot kommt mit sehr wenig Hefe aus, benötigt aber eine etwas längere Ruhezeit, die man jedoch gut planen kann. Lutz backt es mit Dinkelvollkornmehl, ich habe aber das Vollkorn weggelassen. Das Brot ist sehr locker und doch saftig und die Körner geben ihm das gewisse Etwas.


Quellstück 1
  • 300 g Dinkelmehl, Typ 630
  • 300 g Buttermilch
  • 12 g Salz
Quellstück 2
  • 40 g Leinsamen (ich hatte zu gleichen Teilen gold und dunkel)
  • 20 g Sesam
  • 40 g Sonnenblumenkerne
  • 30 g Haferflocken
  • 150 g Buttermilch
Beide Quellstücke getrennt voneinander mit einem Rührlöffel vermischen und getrennt zugedeckelt für 12 Stunden im Kühlschrank parken.

Hauptteig
  • Quellstücke
  • 300 g Dinkelmehl, Typ 630
  • 15 g Frischhefe
  • 110 g Buttermilch (zimmerwarm)
  • 10 g Rohrzucker
  • Sonnenblumenkerne zum Wälzen
Buttermilch handwarm erwärmen und die Hefe und den Zucker darin auflösen. Zusammen mit Mehl und Quellstücken in einer Küchenmaschine oder mit Knethaken zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Diesen zugedeckt eine Stunde gehenlassen, dabei nach 20 und 40 Minuten für jeweils eine Minute durchkneten. Eine Kastenform von ca. 30 x 10 x 10 cm mit Backpapier auslegen. Teig in reichlich Sonnenblumenkernen wälzen und in die Form legen. Mit Frischhaltefolie abdecken und für 12 Stunden im Kühlschrank parken. Am Backtag die Folie entfernen und den Teig oben mit Wasser bepinseln.


Form auf einem Gitterrost auf mittlerer Schiene in den kalten Backofen schieben. Diesen auf 180°C U/O einstellen und 70 Minuten backen; dabei evtl. mit Alufolie abdecken, falls das Brot zu dunkel wird. Aus der Form holen, Backpapier entfernen und frei auf dem Gitterrost noch weitere 15 Minuten backen. Auf einem Gitterrost vollständig abkühlen lassen.


Viel Spaß beim Nachbacken wünscht Euch Tanni

Pilav ~ türkischer Reis

08.07.2014
Wenn es Reis als Beilage gibt, dann meist so. Als Maß dient mir immer ein nicht allzu großes Trinkglas, denn das Verhältnis Reis:Wasser ist 2:3, aber ich habe extra mal nachgewogen. Der leichte Gelbstich kommt übrigens vom Rapsöl, überhaupt ist das Rezept nicht gerade was für den schlanken Fuß...;o)


Zutaten
  • 200 g Milchreis
  • 1 TL Salz
  • kochendes Wasser
Milchreis und Salz in eine Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergießen, so daß das Wasser zwei Fingerbreit über dem Reis steht. Mindestens eine halbe, besser eine Stunde stehenlassen. Dann auf einem Sieb gründlich abspülen und abtropfen lassen.
  • 3 EL Reisnudeln  (arpa şehriye oder Kritharáki)
  • 5 EL Sonnenblumen-oder Rapsöl
  • 400 ml Wasser
  • 2 TL Salz
  • 1 EL Butter
Reisnudeln in einer beschichteten Pfanne oder Topf mit dem Öl anbraten, bis sie Farbe bekommen. Reis zugeben und kurz mitbraten, dann mit dem Wasser aufgießen. Salz und Butter unterrühren, Hitze auf kleinste Stufe reduzieren, Deckel auflegen und ca. 12 Minuten ziehen lassen. Der Reis sollte schön weich sein, evtl. noch ein paar Minuten nachziehen lassen. Mit einer Gabel auflockern und genießen.


Der Reis schmeckt als Beilage oder pur. Man kann noch Gemüse druntermischen, mit Kräutern verfeinern und und und... ich könnte mich in diesen Reis reinlegen, so lecker ist er!

Pesto-Nudelsalat

07.07.2014
Nudelsalat ist genau mein Ding und im Sommer mag ich ihn gern in einer frischen Variante ohne Mayonnaise. Diese war der Renner auf dem letzten Gartenfest, ich wurde etliche Male nach dem Rezept gefragt. Als Nudelsorte wählt eine stabile Sorte, die beim Umrühren nicht so leicht zerfällt und matscht. Das Pesto habe fertig gekauft, selbstgemacht schmeckt es sicherlich noch einen Tick besser. Die angegeben Zutaten ergeben wirklich eine Partyportion, für den normalen Hausgebrauch solltet Ihr das Rezept halbieren.


Zutaten
  • 500 g Nudeln z.B. Mini Penne Regate
  • 250 g halbierte Cherrytomaten
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln, in feinen Ringen
  • 1 rote Paprika, in feinen Streifen
  • 250 g halbierte Mozzarellabällchen
  • 100 g Parmesan in dünnen Spänen
  • 125 g Ruccola, etwas zerkleinert oder gemischte Salatblättchen
Die Nudeln gerade eben bißfest kochen. Auf einem Sieb abgießen und mit kaltem Wasser gut abspülen. Während die Nudeln kochen, das Dressing zubereiten.

Zutaten für das Dressing
  • 300 g Pesto alla Genovese
  • 2-2 Knoblauchzehen, gepreßt
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Honig
  • Salz und Pfeffer
Die Zutaten für das Dressing miteinander verrühren und unter die Nudeln mischen. Dieses kann man schon gut am Vortag machen und die Nudeln dann im Kühlschrank parken, damit sie gut durchziehen. Eine Stunde vor dem Servieren Tomaten, Mozzarella, Parmesan, Frühlingszwiebeln und Salat vorsichtig untermischen und nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ich habe noch 6 EL weißen Balsamico untergemischt.

Salatbesteck von PYLONES

Man kann auch Pesto rosso verwenden und natürlich auch eine andere Paprikafarbe. Außerdem könnte ich mir noch schwarze Oliven dazu vorstellen.

Buchvorstellung & Verlosung | TM-Kochbücher aus dem Verlag dagomix

06.07.2014
Heute möchte ich Euch Kochbücher für den TM vorstellen, die ich für den Verlag dagomix testen durfte. Der Verlag ist ein kleiner familiengeführter Betrieb aus Norddeutschland der sich auf Kochbücher für den TM spezialisiert hat. Ich muß gestehen, daß ich außer dem roten Buch, das bei der Lieferung des TM vor über acht Jahren dabei war, kein weiteres für dieses tolle Gerät besitze. Viele Rezepte habe ich mir bisher aus dem Internet rausgesucht oder von Freundinnen bekommen, aber da ich ja einen kleinen Kochbuchsammeltick habe, habe ich mich gleich doppelt über das Angebot von Frau Dargewitz gefreut, einige Kochbücher aus ihrem Verlag zu testen. Meine Wahl fiel auf diese vier Exemplare:
und die Bücher trafen schneller als ich gucken konnte bei mir ein. Das Tolle ist übrigens, daß bei Bestellung keine Versandkosten anfallen - sehr löblich.
Schon von der Aufmachung war ich begeistert, denn jedes Buch für sich ist mit seinem etwas mehr als DIN A5-Format sehr handlich und die Aufteilung nach Themen gefällt mir richtig gut. So hat man immer das passende Buch zur Hand und muß sich nicht durch einen dicken Wälzer kämpfen. Dagomix nennt fünf gute Gründe für ihre Bücher:

  • gelingsichere Rezepte
  • keine unnötigen Versandkosten
  • jedes Rezept mit Bild
  • themenspezifische Kochbücher
  • verständlich und detailliert beschrieben
Beim Durchblättern fiel mir sofort positiv auf, daß wirklich jedes der fast 50 Rezepte je Buch mit einem Foto versehen ist. Geht es Euch auch so, daß Ihr Rezepte eher ausprobiert, wenn es ein Bild dazu gibt?
Eigentlich gibt es ja so viele Rezepte gerade auch für den TM im Netz, aber in den Büchern habe viele für mich neue gefunden. Besonders gut gefallen mir z.B. im Marmeladenbuch die ungewühnlichen Zusammenstellungen der Früchte. Alles in allem kann ich die Bücher wirklich empfehlen. Für relativ kleines Geld gibt es eine Vielzahl von leckeren Rezepten in jedem Buch, die ich mit Sicherheit nach und nach ausprobieren werde.

Und jetzt kommt das Beste:
die Firma dagomix hat mir neun Exemplare 'Dips und Aufstriche'
für eine Verlosung zur Verfügung gestellt!

Um in die Lostrommel zu hüpfen, müßt Ihr einfach nur einen Kommentar mit Eurer Mailadresse unter diesem Post bis zum 31.07.2014 hinterlassen, damit ich Euch im Gewinnfall kontaktieren kann. Teilnehmen können alle ab dem 18. Lebensjahr mit einer europäischen Versandadresse, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Um einen Kommentar zu hinterlassen, benötigt Ihr übrigens kein Konto in einem sozialen Netzwerk.

Dieser Beitrag in Kooperation mit dem Verlag dagomix entstanden, der mir freundlicherweise die Kochbücher kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Dieser Post spiegelt meine persönliche Meinung wieder und wurde nicht beeinflußt.

Erdbeer-Tiramisù ~ tiramisù alle fragole

05.07.2014
Dieses köstliche Tiramisù habe ich für ein Sommerfest bei Freunden zubereitet, wo es bis auf den letzten Cremefitzel verputzt wurde. Es kommt genau wie mein Cantuccini-Pfirsich-Tiramisù ohne Ei aus, enthält aber Joghurt anstatt Quark und schmeckt herrlich frisch trotz der 'schweren' Mascarpone.
 
 
Zutaten
  • 1000 g Erdbeeren, geputzt
  • 60 g Puderzucker
  • optional 4 EL Limoncello oder einen anderen fruchtigen Likör
  • Saft einer Bio-Zitrone
Eine Hälfte der Erdbeeren grob zerkleinern und mit dem Saft der Zitrone, Puderzucker und Limoncelli in eine Schüssel geben und mit einem Pürrierstab zerkleinern. Die übrigen Erdbeeren in Scheiben schneiden.

Zutaten für die Creme
  • 500 g Mascarpone
  • 250 g Naturjoghurt, 3,5%
  • 100 g Puderzucker
  • optional 2 EL Limoncello oder anderen fruchtigen Likör
  • Abrieb einer Bio-Zitrone
  • 200 g Schlagsahne
  • Mark einer Vanilleschote
Mascarpone, Joghurt, Puderzucker, Vanillemark, Limoncello und Zitronenabrieb mit einem Rührgerät verrühren. Die Sahne steif schlagen und unter die Mascarponemischung heben.

sonstige Zutaten
  • ca. 400 g Löffelbisquit 
  • 50 g weiße Schokolade, fein gerieben
Von dem Erdbeerpüree und von den Erdbeerscheiben etwas für die Dekoration zurückbehalten. Jetzt geht es ans Schichten, ich benutze eine flache Auflaufform. Es geht aber auch in einer anderen Glasschüssel, dann evevtuell mehr Schichten machen. Begonnen wird mit einer Lage Löffelbisquit, darauf Erdbeerpüree, etwas Creme, Erdbeerscheiben, noch etwas Creme, wieder Löffelbisquit usw., abgeschlossen wird mit einer Lage Creme. Zur Deko ein paar Erdbeerscheiben verteilen, etwas Erdbeerpüree darüber verteilen und mit der weißen Schokolade bestreuen.


Das Tiramisu mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen.


Anstelle von Erdbeeren können auch gut Himbeeren oder gemischte Beerenfrüchte verwendet werden. TK-Ware langsam im Kühlschrank auftauen lassen und dann weiterverbeiten. Löffelbisquit kann auch durch Amarettini oder Cantuccini ausgetauscht werden, dann macht sich ein Amaretto als Likör sehr gut.


Guten Appetit wünscht Euch Tanni

1. Blog-Event im Greenwaycastle | and the winner is...

02.07.2014
Ihr Lieben, die Glücksfee hat ihre Arbeit gemacht und unter allen Teilnehmern meines 1. Blogevents eine Gewinnerin aus dem Loströmmelchen gezogen. Über ein kulinarisches Überraschungspaket darf sich freuen:


Herzlichen Glückwunsch, liebe Sabine! Melde Dich bitte bei mir, ob ich Deine Adresse aus dem Impressum als Versandadresse benutzen kann.

Allen Nichtgewinnern sage ich nochmals ein ganz herzliches Dankeschön für die Teilnahme. Bald wird es eine tolle Verlosung hier geben, vielleicht ist Euch dann die Glücksfee hold ;o)

Schönen Tag wünscht Euch Tanni

Roundup zum 1. Blog-Event im Greenwaycastle | DAS sind Eure liebsten Brotaufstriche

01.07.2014
Mein erstes Event ist vorrüber und ich bin überwältigt, wie viele mir ihre liebsten Brotaufstriche gezeigt haben. Da mein Blog ja nicht so bekannt ist, hatte ich schon Bedenken, daß überhaupt jemand mitmach. Aber schaut selbst, was liebe Foodblogger in ihren Küchen gewerkelt haben.

Als Erste meldete sich Mela vom Blog touche-à-tout mit einer Feta-Rucola-Creme, die sie in ihrem TM zubereitet hat. Sicherlich funktioniert aber auch jede andere Küchenmaschine.


Meine Namensvetterin Tanja vom Blog Cooketteria präsentiert eine vegane Alternative zu der allseits bekannten Nußcreme mit dem tollen Namen Caonella und schmunzelt in ihrem Post über so machen Mitmenschen ;o)


Der liebe Gerd vom Blog Toettchen kommt in seinem Post von Höckschen auf Stöckschen und zurück zu seinem liebsten Eieraufstrich.


Tina vom Blog LECKER & Co schickt gleich zwei liebste Brotaufstriche ins Rennen. Einmal ein köstliches Holunderblütengelee


und noch eine hausgemachte Leberwurst mit Portwein und Thymian
 

Petra vom Blog Chili und Ciabatta verarbeitet phantastisches Mangalitza-Schweinefleisch aus Österreich zu klassischen Schweine-Rillettes.

Ilse vom Blog Ilse Blogt ist total im Einmachfieber und hat eine köstliche Erdbeer Kokos Marmelade gekocht.


Sia vom Blog sias`s soulfood bereitet einen hausgemachten Frischkäse für das Event zu:


Die Herzensköchin Karola zeigt uns, wie man einen Schokoaufstrich ohne viel Zucker herstellen kann:


Bei Sabine vom Blog Schmeckt nach mehr gibt es die wundervolle Rubrik Brotaufstrich des Monats und extra für dieses Event hat sie die Erbsencreme schon einen Tag eher erscheinen lassen.


Astrid und Friederike vom Blog Küchentratsch haben eine Erdbeer-Rhabarber-Rotwein-Marmelade mit Fruchtstücken gekocht.


Le-Minh vom Blog Kasselfood hat viele Tränen vergossen für sein Zwiebelconfit und meint, es schmeckt auf Brot oder zum Braten.


Ihr Lieben, ich sage ganz herzlich Dankeschön für Eure tollen Beiträge. Ich werde sie bestimmt nach und nach ausprobieren, alles hört sich so lecker an.

Die Verlosung und die Bekanntgabe des Gewinners oder der Gewinnerin des kulinarischen Überraschungspakets erfolgt morgen. Jetzt freue ich mich erstmal über die vielen Rezepte - Ihr seid die Besten!

Einen schönen Tag wünscht Euch Tanni